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Attraktive Optik durch Holztreppen

 

 

 

 

 

 

Holztreppen - edle Wohnqualität

 

Der Bau von Holztreppen lässt sich bis in die Frühgeschichte zurückverfolgen. Anfangs benutzten die Menschen Baumstämme und nahmen deren Äste als Sprossen. Aus dieser Urkonstruktion entwickelte sich die Einholm-Sägezahntreppe, die sich durch aufgesattelte Stufen auszeichnet. Die heutzutage häufigste Form der Holztreppen sind Balkentreppen. Bei dieser Treppenart liegen die Trittstufen auf einem Balken, dem sogenannten Holm, auf.

 

 

 

 

 

 

               Holztreppen von Stadler               Holztreppen von Treppenmeister

 

 

 

 

 

Für Holztreppen spricht ihre attraktive Optik und die besondere, warme Atmosphäre, die vom Naturmaterial Holz ausgeht. Zudem zeichnen sich Holztreppen durch ihre Robustheit und vergleichsweise günstige Preise aus. Von Nachteil ist ihre Unbeständigkeit gegen Umwelteinflüsse und ihre Anfälligkeit für Schädlinge.

 

 

 

 

Varianten der Holztreppe


Holztreppen sind in allen Variationen erhältlich. Neben den klassischen geraden Treppen sind mittlerweile auch Wendel- und Spiraltreppen, sowie Faltwerktreppen und ähnliches zu finden. In einer primitiven Form sind Holztreppen vor allem als Keller- und Dachbodentreppen ohne Behandlung der Hölzer anzutreffen. In Wohnräumen werden hingegen Hölzer verwendet, die durch eine Oberflächenbehandlung widerstandsfähig gemacht wurden.


Holztreppen werden oftmals mit anderen Materialien kombiniert. Durch die Kombination der Materialien entstehen unterschiedliche Designs, die sich jedem Wohnraum anpassen lassen. Eine häufige Kombination ist die Mischung von Hölzern und Metall. Hier wird oftmals nicht nur das Gerüst der Treppe aus Metall gearbeitet, sondern die beiden Materialien fließen gleichberechtigt in die Gestaltung ein.

 

 

 

 

Die verschiedenen Hölzer


Bei Holztreppen ist die Wahl der Hölzer für die Erscheinung der Treppe von besonderer Bedeutung. Neben dem eigentlichen Material spielt auch die Oberflächenbehandlung eine große Rolle.


Die Hölzer lassen sich zunächst in Hart- und Weichholz unterteilen. Harthölzer sind beispielsweise Buche, Esche oder Eiche. An Weichhölzern werden vorwiegend Fichte oder Tanne verwendet.


Welche Hölzer genau Anwendung finden, hängt von der Nutzung der Treppe ab. Bei hohen Belastungen, wie das Begehen mit Straßenschuhen, empfiehlt sich Hartholz. Hartholz ist langlebig und ist in der Regel robuster als Weichholz. Gleichzeitig ist es gegen Stöße unempfindlicher und zeigt daher weniger Einkerbungen nach längerem Gebrauch. Vor allem bei Schäden lässt sich Hartholz leicht schleifen und neu behandeln. Die Bearbeitung der Oberfläche ist hierbei einfacher als bei Weichholz, da eventuelle Kerben in der Regel nicht so tief sind wie beim weichen Holz.


Weichholztreppen sind empfindlicher als Hartholztreppen. Sie zeigen bei Belastungen schneller Einkerbungen. Durch ihre geringere Belastungsfähigkeit sollten sie deshalb nicht mit Schuhen betreten werden.


Neben diesen Hölzern werden noch Vollhölzer und furnierte Hölzer unterschieden. Beide Hölzer lassen sich gut schleifen und neu versiegeln. Die furnierten Hölzer sind zwar weniger hochwertig als ihre Vollholzgegenstücke., sind aber in den meisten Fällen günstiger zu haben.

 

 

 

 

Worauf ist bei der Holzwahl zu achten?


Jedes Holz hat seine eigene Färbung. Bezüglich der Farbe lassen sich helle und dunkle Hölzer unterscheiden. Deshalb sind für alle Ansprüche und für jede Raumeinrichtung die richtigen Farben zu finden. Allerdings sollte bei hellen Hölzern beachtet werden, dass diese im Laufe der Zeit nachdunkeln. Gleichzeitig verändert sich die Struktur des Holzes. Deshalb sind Informationen wichtig, wie die Treppe in einigen Jahren aussehen wird. Ein erfahrener Treppenbauer kann die Veränderungen einschätzen. Deshalb sollte auf den fachkundigen Rat bei der Auswahl nicht verzichtet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

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