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Sonntag, 20. Juli 2008
Massivholztreppe
 

Die Massivholztreppe ist eine stabile Treppenkonstruktion, welche mittels Stufen den Auf-, oder auch Abgang zu unterschiedlichen Höhen und Ebenen ermöglicht. Diese kommen zum Beispiel in Gebäuden zum Einsatz. Als Treppe gelten derartige Konstruktionen ab einer Stufenzahl von mindestens drei. Diese können auch aus einzelnen Podesten gebildet sein. Entscheidend ist lediglich, dass ein bequemes Hinauf- und Hinabsteigen durch die einzelnen Stufen möglich wird. Dabei ist es beim Treppenbau enorm wichtig auf Form, Abstand und Höher der Stufen zu achten. Die Massivholztreppe hebt sich nun besonders durch ihr Material und ihre stabile Bauform aus anderen Treppensystemen hervor. Hierzu existiert eine große Anzahl an Befestigungstypen. Treppen können beispielsweise in die Wand eingeschoben werden, freitragend sein, oder durch Hilfsbalken gestützt.

Die Massivholztreppe trägt sich hierbei selbst. Ihre wuchtigen Holzelemente gewährleisten allein schon durch ihr hohes Eigengewicht eine sichere Stabilität. Entsprechende Verankerungen an den zugehörigen Wänden erhöhen diesen Vorteil noch einmal. Treppen im Allgemeinen werden je nach Anforderung konstruiert. Soll die Massivholztreppe beispielsweise in einem äußeren Bereich stehen, ist eine wetterfeste Bearbeitung des Materials notwendig. Hinzukommt ein regelmäßiges Überlackieren, oder beizen des Holzes. Je nach Anfangsbeschichtung alle fünf bis 10 Jahre. Treppen müssen nicht nur stabil sein, auch ihr Verhalten bei Feuer und starken Wassereinflüssen ist enorm wichtig für die Sicherheit des anwohnenden Personen, welche diese nutzen. Unter großer Hitze und Nässe, beispielsweise durch Feuerwehrlöscheinsätze dürfen keine Verformungen, oder Biegungen in der Treppenkonstruktion auftreten. Der Fluchtweg über diese muss also gegeben sein.

 
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